Veröffentlicht am 17 January 2025
Die Einnahmequellen kleiner, kreativer Unternehmen wie Proberäume können sich manchmal begrenzt anfühlen, da viele auf Buchungen von Stammkunden angewiesen sind, um über die Runden zu kommen. Doch wie wäre es, wenn Sie mit kleinen Veränderungen neue Einnahmequellen erschließen und Ihr Unternehmen vom One-Hit-Wonder zur Musiklegende machen könnten?
1. Nutzen Sie das Beste aus Ihren Möglichkeiten
Sie haben einen tollen Raum und tolle Kunden. Warum nicht auf diese bauen? Könnten Ihre bestehenden Kunden Ihnen durch ihre Kontakte helfen, einen breiteren Kundenstamm zu erreichen? Könnten Sie den Verkauf Ihres Raums verbessern?
Welche Art von Kunden gewinnen Sie, wenn Sie Ihre Buchungen betrachten? Wenn Sie feststellen, dass Sie nur lokale Bands für regelmäßige Sessions gewinnen, wen könnten Sie sonst noch ansprechen? Wie erreichen Sie diese?
Wenden Sie sich an die Community, um neue Kunden zu gewinnen. Soziale Medien sind hierfür eine hervorragende Möglichkeit. Werben Sie kostenlos auf lokalen Community- und Musikseiten mit aussagekräftigen Bildern und prägnanten Überschriften, um Menschen anzulocken. Bieten Sie vielleicht einen Rabatt mit Jammed-Gutscheinen an.
Bleiben Sie über die lokale Musikszene auf dem Laufenden. Gibt es in Ihrer Stadt eine professionelle Band, die Ihre Räumlichkeiten tagsüber zum Üben nutzen könnte?
Und vergessen Sie nicht: Sie können nicht nur Ihre Räume mieten. Stellen Sie Ihr Backline-Equipment auch anderen Veranstaltungsorten und Events zur Verfügung und achten Sie darauf, dass Ihr Studio-Branding auch dann funktioniert, wenn die Ausrüstung unterwegs ist.
2. Passen Sie Ihren Service und Ihre Räumlichkeiten an, um mehr Kunden zu gewinnen
Versuchen Sie, mehr Kunden anzusprechen, indem Sie ihnen genau das bieten, was sie brauchen – egal, ob Solokünstler mit kleinem Budget oder High-End-Band mit großem Budget:
Verbinden Sie Ihr bestes Equipment und den größten Raum in einem Premium-Mietpaket, um die großen Stars anzulocken.
Bewerben Sie Ihre kleineren Räume und Ihre Basisausstattung, um Kunden mit kleinem Budget zu gewinnen.
Bieten Sie zusätzliche Extras zu Ihren Raummieten an, um Künstlern ohne eigenes Equipment wie Mikrofone, Verstärker, Keyboards, Synthesizer und Mischpulte die nötige Ausstattung zu bieten.
Buchen Sie Zeit mit Experten wie Tontechnikern, Gesangslehrern, Studio- und Mikrofon-Setup-Profis.
Bieten Sie Ihre neuesten Hightech-Controller, Mac-Computer und Studiolautsprecher an, um DJ-Räume und EDM-Bereiche aufzuwerten.
3. Überarbeiten Sie Ihre Preisstrategie
Es gibt viele Möglichkeiten, Ihre Preisstrategie flexibel zu gestalten und Ihr Angebot für immer mehr Kunden attraktiver zu gestalten.
Wer liebt nicht eine Happy Hour? Wenn es in Ihrem Raum zu bestimmten Tages- oder Nachtzeiten immer totenstill ist, bieten Sie günstigere Preise für diese Zeiten an und füllen Sie Ihre Buchungen rund um die Uhr aus. Mindestmietdauern tragen ebenfalls dazu bei, dass die unbeliebteren Stunden ausgebucht sind.
Erwägen Sie, kürzere Zeitfenster tagsüber zu einem günstigeren Preis anzubieten, um berufstätige Musiker zu ermutigen, den Raum außerhalb der Öffnungszeiten zu nutzen.
Oder Sie könnten gestaffelte Preise einführen, um Kunden zu längeren Buchungen zu animieren und so diese Lücken zu schließen. So können Sie einen Preis für ein einstündiges Zeitfenster und einen günstigeren Preis für alle weiteren Stunden derselben Buchung festlegen.
4. Zurück zur Schule!
Schulen, Universitäten und Prüfungsausschüsse könnten Ihren Proberaum nutzen und Ihnen helfen, Ihre Tagesbuchungen zu maximieren.
Sprich lokale Gymnasien an und biete Praktikumsplätze an. Oder frag, ob Grundschulchöre deinen Raum für Proben oder eine unterhaltsame Aufnahmesession nutzen möchten.
Musikstudierende an Universitäten und Hochschulen erhalten mit ihrer NUS-Karte einen Rabatt – lohnt es sich, ein paar Flyer auf dem Campus zu verteilen?
Und vergiss nicht: Prüfungsausschüsse wie das Trinity College, die deinen Raum nutzen, müssen in der Regel zwei benachbarte Räume buchen, um Lärm zu vermeiden. Das könnte also auch außerhalb der Spitzenzeiten eine zuverlässige Einnahmequelle sein!
Erfahren Sie mehr über Jammeds Ausrüstungsmiete als Buchungs-Add-on.
If you’re a musician, think of it as a business rather than doing beats.
Laurence Hobbs
SAFO Music Group